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Warum Sie mich auswählen sollten:

Einzeltherapie für Erwachsene

In einer Einzeltherapie bearbeiten Sie gemeinsam mit mir Ihre Themen und Problematiken. Dabei arbeite ich alleine mit Ihnen und wir analysieren in einer Sitzung, wie sich Probleme für Sie darstellen, welche Auswirkungen diese auf Sie haben und welche Lösungsmöglichkeiten es für Sie gibt.

Themen und Probleme können Ihre Familie, Ihre Beziehungen mit Menschen, aber auch Ihre berufliche Karriere betreffen.

Die Einzeltherapie findet in der Regel einmal pro Woche statt, kann aber individuell auch auf einen anderen Rhythmus abgestimmt werden.

Autor: Marta Mustermann
Position: Psychologin
Aktualisiert: 29.04.2021

Inhaltsverzeichnis

Warum überhaupt eine Therapie machen?

Die meisten meiner Patienten entscheiden sich für eine Therapie, wenn der durch emotionale Probleme verursachte Leidensdruck zu groß für Sie wird.

Typische Beispiele sind Burn-Out, Depressionen und Ängste. Neben diesen konkreten Erkrankungen zählt aber auch der „Mangel“ an Bewältigungsstrategien zum Bereich der emotionalen Probleme.

Die Therapie soll Ihnen helfen sich besser kennenzulernen und Ihre emotionalen Bedürfnisse bzw. Wünsche zu erkennen. Dabei setzt man sich auch mit den eigenen Ängsten auseinander.
Das Ziel ist es, emotionale Klarheit zu schaffen und nachhaltige Bewältigungsstrategien zu entwickeln, die Ihnen helfen eine nachhaltige Lebensfreude wiederzuentdecken.
 
Die häufigsten Gründe für eine Therapie sind:

  • Burnout
  • Depression
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Zwang
  • Sucht
  • Chronische Schmerzen
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Ängste und Phobien
  • Privater und beruflicher Stress
  • Psychosomatische Beschwerden

Vor- und Nachteile einer Einzeltherapie

In einer Einzeltherapie haben Sie meine ungeteilte Aufmerksamkeit, dadurch entsteht eine intensive Therapeut-Patient-Beziehung, die Vor- und Nachteile birgt.
 
Vorteile
Die Therapie ist speziell auf Sie und Ihre Probleme zugeschnitten. Im Einzelgespräch können Patienten in der Regel ganz offen und ohne Scham reden, was Ihnen vor anderen Menschen meist schwieriger fällt. Des Weiteren müssen Sie sich nicht mit den Problemen anderer befassen, sondern können sich ganz auf Ihre Problematik konzentrieren. Zu guter Letzt können Sie die Therapiezeiten flexibel festlegen und müssen sich nicht mit anderen Patienten absprechen.
 
Nachteile
Ein Nachteil bei einer Einzeltherapie ist, dass Ihnen Rückmeldungen und Anregungen andere Gruppenmitglieder sowie ein Gemeinschaftsgefühl fehlen. So haben Sie nicht die Möglichkeit aus den Erfahrungen und Erlebnissen anderer Gruppenmitglieder zu lernen. Gerade eine gute Gruppendynamik kann die Selbstheilungskräfte und den Ehrgeiz bei Patienten stärken und so zum Erfolg führen. Besonders bei Beziehungsproblemen kann man durch andere Gruppenmitglieder in einem geschützten Umfeld neue Erfahrungen machen und sich ausprobieren.

Wichtig:

Bei bestimmten Störungsbildern kann eine Kombination von Einzel- und Gruppentherapie sinnvoll sein, ob Sie davon profitieren könnten, wird gemeinsam mit mir während der Erarbeitung Ihrer Therapieziele besprochen.

Ablauf und Dauer einer Einzeltherapie

Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten und findet einmal pro Woche statt. Es kommt aber auch vor, dass eine längere Dauer oder eine höhere wöchentliche Frequenz angebracht ist. In der ersten Sitzung findet normalerweise ein diagnostisches Vorgespräch statt. Dies hilft, einander kennen zu lernen und einen groben Therapierahmen abzustecken.

Mein Behandlungsspektrum:

  • Depressionen
  • Ängsten
  • Akute Krisen und Probleme
  • Burn-Out & Stress bzw. Stressbewältigung
  • Essstörungen
  • Posttraumatischer Belastungsstörung
  • Zwangsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzstörungen
  • Umgang mit chronischen/rezidivierenden körperlichen sowie psychischen Erkrankungen (u.a. Asthma, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Tinnitus, Morbus Crohn, Demenz)
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Persönlichkeitsstörungen

Aus wie vielen Sitzungen besteht eine Therapie?

Dies hängt vor allem von der Wahl des Therapieverfahrens ab. Bei einer Verhaltenstherapie kann bereist eine Kurzzeittherapie höchstens 24 Sitzungen erfolgsversprechend sein.

Gerade aber bei der Psychoanalyse bzw. der tiefenpsychologischen Psychotherapie wird meist eine Langzeittherapie nötig sein.

Die Psychoanalyse umfasst in der Regel 160 Stunden, die tiefenpsychologisch fundierte Therapie 60 Stunden.

Kosten

Je nach Therapieform, Störung und Therapieziel beträgt die Dauer einer Psychotherapie zwischen 25 und 200 Sitzungen (im Normalfall zwischen 25 und 50 Sitzungen), wobei eine Sitzung zwischen 50 und 150 EUR kostet. Genaueres können Sie der Gebührenordnung entnehmen. (auf Gebührenordnung verlinken!)

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