Kognitive Verhaltenstherapie

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Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie hat sich als Gegenbewegung zur Psychoanalyse in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt. Sie entstand aus der Schule des sogenannten Behaviorismus.

Die Grundidee der kognitiven Verhaltenstherapie ist, dass störungsbedingtes Verhalten erlernt ist und daher auch wieder verlernt werden kann. Dieser Prozess des Umlernens von Denken, Fühlen und Handeln kann Ihnen helfen dauerhaft Ihre Probleme zu bewältigen.

Im Mittelpunkt der kognitiven Verhaltenstherapie steht die Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. dem Patienten wird beigebracht wie, welche Verhaltensmuster ihm helfen und wie er diese anwenden kann, um seine Probleme zu lösen.

Die Wirksamkeit von kognitiver Verhaltenstherapie ist abgesichert und wird deshalb als sogenanntes Richtlinienverfahren von der Krankenkasse übernommen. Heute können fast alle gängigen psychischen Erkrankungen verhaltenstherapeutisch behandelt werden.

Autor: Marta Mustermann
Position: Psychologin
Aktualisiert: 29.04.2021

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine kognitive Verhaltenstherapie?

Der Begriff „kognitiv“ ist vom lateinischen „cognoscere“ abgeleitet und bedeutet „erkennen“. In einer kognitiven Therapie geht es darum, sich über seine Gedanken, Einstellungen und Erwartungen klar zu werden, diese zu hinterfragen und zu bearbeiten.

Die Grundlage der Verhaltenstherapie stellt die Erkenntnis, dass Reaktionen auf Reize erlernt werden, dar. Diese Erkenntnis erlangte man durch ein Experiment des russischen Psychologen Ivan Pavlov. Er fand heraus, dass entsprechend trainierte Hunde direkt mit Speichelfluss auf das Läuten einer Glocke reagieren, wenn diese zuvor immer unmittelbar vor dem Füttern geläutet wurde. Die Hunde hatten gelernt, das Läuten der Glocke mit Futter zu verbinden. Dieses Lernprinzip funktioniert auch beim Menschen.

Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass eine psychische Störung genau durch eine solche „Konditionierung“ entsteht. Den entscheidenden Einfluss für diese „Konditionierung“ stellen dabei Gedanken und Gefühle dar, die unsere Verhaltensweisen beeinflussen. So können Inhalt und die Art unserer Gedanken ungünstige Überzeugungen und Verhaltensweisen hervorrufen. Umgekehrt kann eine Veränderung ungünstiger Denkmuster Verhalten und Gefühle positiv verändern.
 
Beispiele für ungünstige Überzeugungen sind:

  • Perfektionismus: Manche Menschen glauben, dass sie immer perfekt sein müssen, um gemocht zu werden. Früher oder später verzweifeln sie an ihren unrealistischen Ansprüchen.
  • Übergeneralisierung: Sie ziehen aus einem Vorfall sofort negative Schlüsse und übertragen diese aus ähnlichen Situationen.
  • Katastrophisierung: Es geschieht etwas Beunruhigendes, und prompt entstehen übertriebene Schlussfolgerungen über das Ausmaß des vermeintlich drohenden Unglücks.
     
    Solche Denkmuster entwickeln sich manchmal zu einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ und machen den Betroffenen das Leben schwer. Mithilfe einer kognitiven Therapie kann man jedoch lernen, sie durch realistischere und weniger schädliche Überzeugungen zu ersetzen.

Die kognitive Verhaltenstherapie arbeitet problemorientiert, d.h. der Patient muss aktiv beim Auf- und Ausbau von Bewältigungsstrategien, mitarbeiten. Er wird sozusagen zum Experten seiner Störung und lernt die Kompetenz seine zukünftigen Probleme selbst zu lösen. Die Verhaltenstherapie versteht sich somit als Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Verhaltenstherapie legt großen Wert auf ein wissenschaftliches Vorgehen. Therapieerfolge sollen messbar gemacht werden, indem Veränderungen im Verhalten des Patienten dokumentiert werden.

Für wen ist eine kognitive Verhaltenstherapie geeignet?

Eine kognitive Verhaltenstherapie ist für Menschen geeignet, die zuallererst konkrete Probleme bewältigen möchten und sich erst in zweiter Linie für deren Gründe interessieren. Nicht jedem sagt dieser sehr direkte und auf aktuelle Probleme orientierte Therapieansatz zu. Deshalb ist die kognitive Verhaltenstherapie für Menschen, die das Bedürfnis haben, tiefe Einblicke in die Ursachen ihrer Probleme zu erhalten nicht geeignet.

Die Therapie kann sowohl bei psychischen Beschwerden wie Depression, Angst- und Zwangsstörungen als auch bei körperlichen Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, Tinnitus und Rheuma eingesetzt werden.

Maßgeblich für den Erfolg einer kognitiven Verhaltenstherapie sind vor allem Engagement und Eigeninitiative. Die Therapie fordert also die aktive Mitarbeit des Patienten und ist nur dann sinnvoll, wenn der Betroffene bereit ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und an sich zu arbeiten. Die Mitarbeit ist nicht nur während der Therapiesitzung, sondern auch im Alltag gefordert.

Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
Wie bei Erwachsenen, geht es auch bei Kindern darum, ungünstige Denk- und Verhaltensmuster zu verändern. Bei Kindern verwenden Therapeuten gerne Spiele und kreative Methoden in der Therapie. Oftmals wird die Familie miteinbezogen, weil deren Mitarbeit für eine Veränderung unverzichtbar ist.

Instrumente der Verhaltenstherapie

Bei der kognitiven Verhaltenstherapie werden konkrete Problemlösungsprozesse für jeden Patienten individuell angefertigt. Die Therapie wird sozusagen auf Ihre Probleme und Bedürfnisse „maßgeschneidert“. Dazu bedient sich der Therapeut etablierter Instrumente, die im Folgenden genauer beschrieben werden.
 
Übersicht:
a. Exposition bzw. Reizkonfrontation
b. Operante Methoden
c. Aufbau sozialer Kompetenzen
d. Kognitive Verfahren
 
a. Reizkonfrontation bzw. Exposition
Unter Reizkonfrontation bzw. Exposition versteht man, dass Situationen, die Symptome wie Ängste oder Zwangshandlungen auslösen, die dann typischerweise vermieden werden, ganz gezielt aufgesucht werden, um den Betroffenen damit zu konfrontieren. Dadurch ist es ihm möglich die Symptome zu überwinden und wieder mehr Lebensraum zu gewinnen.

Dies ist ein sehr effektives Instrument in der kognitiven Verhaltenstherapie, allerdings kann es auch sehr anstrengend für den Betroffenen sein und erfordert Mut und Motivation. Deshalb ist vor jeder Reizkonfrontation gemeinsam mit dem Therapeuten geplant, was sich der Patient zumuten will und in welchen Schritten eine Besserung möglich ist.
 
b. Operante Methoden
In der Verhaltenstherapie spricht man von operanten Methoden, wenn das Verhalten im Rahmen der Verhaltenstherapie gezielt gesteuert wird.

Beispiele für diese Methoden der Steuerung sind:

  • „Bestrafung“ von Problemverhalten
  • „Belohnung“ von erwünschtem Verhalten
  • „Gestaltung“ der persönlichen Umwelt

Wenn diese Verhaltenssteuerung weitgehend vom Patienten selbst übernommen wird, spricht man von zunehmendem „Selbstmanagement“.
 
c. Aufbau sozialer Kompetenzen
Viele Patienten haben Probleme damit Ihre Meinung selbstbewusst zu vertreten oder Probleme selbständig zu lösen. Für solche Konstellationen bietet sich das Training sozialer Kompetenzen oder auch ein Problemlösetraining an. Dabei wird meist in Gruppen besprochen, welches Verhalten als angemessen eingestuft werden kann und dieses wird in der Folge schrittweise geübt, bis der Betroffene eine Sicherheit gewinnt.
 
d. Kognitive Verfahren
Beim kognitiven Verfahren erarbeitet der Therapeut gemeinsam mit dem Patienten eine alternative Sichtweise auf ein Problem, um der zurzeit verzerrten Sicht des Patienten entgegenzuwirken (z.B. sehen depressive Personen die Welt häufig sehr pessimistisch).

Die verzerrte Sicht der Dinge wird hinterfragt, indem man die Befürchtungen und Erwartungen des Patienten zum Beispiel mit vergangenen Erfahrungen vergleicht. Meist stellt sich dabei heraus, dass die Befürchtungen oder Erwartungen der Betroffenen auf die jetzige Situation überzogen und unrealistisch sind. Dies ist eine wichtige Einsicht für die Bereitschaft, die gefürchteten Situationen im nächsten Schritt der Verhaltenstherapie aktiv aufzusuchen.

Behandlungsablauf

Die Behandlung eines Patienten im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie ist sehr individuell, dennoch lässt sie sich grob in 3 Schritte gliedern, die ich Ihnen im Folgenden aufzeigen möchte.

Schritt 1: Die Diagnose
Zu Beginn wird eine genaue Diagnose gestellt. Dazu stellt der Patient seine aktuellen Probleme kurz vor und äußert Wünsche bzw. Erwartungen an die Therapie.
Der Therapeut erarbeitet nun eine sog. Verhaltensanalyse:

  • unter welchen Bedingungen sich ein Problem zeigt,
  • wie der Betroffene damit umgeht und
  • welche Konsequenzen folgen

Diese Informationen sind für den nachfolgenden Problemlöseprozess der Verhaltenstherapie sehr wichtig. Sobald der Therapeut, dass Störungsbild diagnostiziert hat, klärt er den Patienten über die typischen Symptome und Erklärungsmodelle zur Entstehung der psychischen Problematik auf. Das Wissen über die psychische Störung wirkt auf viele Patienten bereits entlastend.

Wichtig:

Bei einer kognitiven Verhaltenstherapie ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Patienten essentiell. Deshalb sollten Sie mehrere Therapeuten aufsuchen, um den Richtigen für Sie zu finden. Das kann eine Weile dauern, zahlt sich im Regelfall aber aus.

Schritt 2: Der Therapieplan
Im Anschluss daran legen der Therapeut und der Patient gemeinsam die Ziele der Therapie fest und stellen einen individuellen Therapieplan fest. Allgemeines Ziel ist es, ungünstige Verhaltens- und Denkmuster, die belastend sind oder den Betroffenen einschränken, zu verändern.

Der Therapeut fordert den Patienten dazu auf, bisherige Ansichten und Einstellungen, wie zum Beispiel: „Alles, was ich tue, misslingt mir“, zu überprüfen. Anschließend ermutigt der Therapeut den Betroffenen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Wichtig:

Ein Teil der Therapie besteht oft darin, die eigenen Gedanken über einige Zeit in einem Tagebuch festzuhalten, dadurch können erreichte Fortschritte festgehalten werden und aufkommende Probleme regelmäßig zur Sprache kommen.

Schritt 3: Beginn der Therapie
Je nachdem welche Ziele festgelegt wurden, kann die Therapie sehr vielfältig gestaltet sein und aus unterschiedlichen Therapieansätzen bestehen. Aufgrund dessen spielen wir anhand eines Beispiels einen typischen Ablauf der kognitiven Verhaltenstherapie durch.

Eine klassische Vorgehensweise ist die Exposition. Gerade bei Angststörungen hat sich diese Form der Therapie als besonders erfolgreich erwiesen. Bei der Exposition wird der Patient mit angstauslösenden Situationen konfrontiert und lernen so, dass diese weniger schwer zu ertragen sind, als befürchtet.

Das Ziel ist also die Angstgewöhnung, jedoch ohne diese an Entspannung zu koppeln. Die Exposition bedient sich hierbei der Habituation (Gewöhnung) – verweilt man lange genug in einer angstauslösenden Situation, nimmt diese von selbst nach und nach ab und verliert ihre Bedrohlichkeit.

Bedeutsam dabei ist, dass der Therapeut mögliches Fluchtverhalten des Patienten verhindert und den Patienten unterstützt. Bei Fortschreiten der Therapie soll der Patient aber darauf vorbereitet werden, sich dieser gefürchteten Situation bzw. Angst auch alleine zu stellen und diese nicht zu vermeiden.

Wichtig:

Eine Verhaltenstherapie muss jedoch nicht ausschließlich aus dem therapeutischen Einzelgespräch bestehen. Je nach Störungsbild können ergänzend auch verschiedene andere therapeutische Techniken (wie Entspannungsverfahren, Biofeedback oder Expositionsbehandlungen) zum Einsatz kommen.

Diese werden zum Teil auch außerhalb der Therapiesitzungen unter meiner Aufsicht oder von Ihnen selbstständig durchgeführt, um die neuen Verhaltensweisen dauerhaft zu festigen und Belastungssituationen direkt im Alltag entgegenzutreten. Auf diese Weise wird sukzessive eine dauerhafte Veränderung erreicht.

Mein Behandlungsspektrum umfasst:

  • Angststörungen, z.B. Panikstörung, soziale oder spezifische Phobien, generalisierte Angst
  • Burnout und andere berufs- oder privat bedingte Stresserkrankungen
  • Depression
  • Essstörungen (z.B. Anorexie, Bulimie, Binge-Eating)
  • Psychosomatische Erkrankungen oder chronische Schmerzen
  • Schlafstörungen
  • Störungen als Reaktion auf schwere Belastungen oder traumatische Ereignisse
  • Suchterkrankungen
  • Zwangsstörungen

Welche Risiken birgt eine Verhaltenstherapie?

Eine Verhaltenstherapie kann aufgrund ihres konfrontativen Charakters mit einem spezifischen Problem bzw. Angst, zu einem Gefühl der Überforderung bei einem Patienten führen. Das ist nicht ungewöhnlich.

Darüber hinaus kann die Veränderung von Verhaltensweisen auch dazu führen, dass sich persönliche Beziehungen verschlechtern, weil das Umfeld an das neue Verhalten nicht gewöhnt ist. Zum Beispiel kann ein schüchterner Mensch, der durch die Verhaltenstherapie selbstbewusster wird, sein Umfeld irritieren.

Daher ist es wichtig mit dem Therapeuten offen über Zweifel und Schwierigkeiten, die im Laufe einer kognitiven Verhaltenstherapie auftreten können, zu sprechen.

Was muss ich nach einer Verhaltenstherapie beachten?

Bei einer Therapie, die sich über einen langen Zeitraum erstreckt, besteht immer das Risiko, dass der Patient eine emotionale Abhängigkeit zum Therapeuten entwickelt. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass Patienten nach dem Ende einer Therapie in ein emotionales Loch fallen.

Ein erfahrener und sensibler Therapeut ist sich dessen bewusst und wird Sie deshalb am Ende der Therapie darauf vorbereiten.

Um einem Rückfall nach dem Ende der Therapie vorzugbeugen bespricht der Therapeut mit dem Patienten, wie er diese vermeiden kann und welche Strategien sinnvoll sind. Da Körper und Psyche miteinander verbunden sind, sind Sport, eine gesunde Ernährung, genügend Schlaf und möglichst wenig Stress die Basisstrategie für eine dauerhaft gesunde Psyche.

Wichtig:

Die Fertigkeiten, die der Patient in der Verhaltenstherapie erlernt hat, sollte er auch nach der Therapie trainieren. Das bedeutet zum Beispiel, sich weiterhin seinen Ängsten zu stellen und negative Gedanken zu hinterfragen.

Kosten und Dauer

Die Wirksamkeit von kognitiver Verhaltenstherapie ist nachgewiesen und wird deshalb als sogenanntes Richtlinienverfahren von der Krankenkasse übernommen.


Hierzu muss der Therapeut einen Therapieantrag an die Krankenkasse schreiben. Ein medizinischer Gutachter der Krankenkasse beurteilt dann, ob die Therapie aus medizinischer Sicht notwendig ist. Wenn er dies bejaht, wird er der Krankenkasse empfehlen, die Therapiekosten zu übernehmen.

Die Kassen richten sich nach dieser Empfehlung. Neben dem Therapieantrag verlangt die Krankenkasse auch einen (haus-)ärztlichen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die vorliegenden Beschwerden nicht körperlich bedingt sind und keine medizinischen Gründe gegen eine Psychotherapie sprechen.


Im Vergleich zu analytischen Psychotherapien ist die KVT eine kurzzeitige Behandlung. Wie lange eine KVT dauert, lässt sich allerdings nicht pauschal sagen. Die Dauer hängt unter anderem von der Schwere sowie der Art der psychischen Störung ab. Spezifische Phobien, zum Beispiel eine Spinnen- oder Prüfungsangst, können Patienten manchmal bereits nach wenigen Stunden überwinden. Die Behandlung einer schweren Depression hingegen kann sich über mehrere Jahre ziehen.

Allgemein lässt sich aber sagen, dass eine Verhaltenstherapie 25 bis 50 Sitzungen umfasst. Davon unabhängig stellt die Krankenkasse fünf probatorische Sitzungen (Probesitzungen) zur Verfügung, dies ermöglicht es Psychotherapeuten und Patienten, sich kennenzulernen und festzustellen, welche Probleme vorliegen und ob eine Therapie sinnvoll ist.

Alles auf einen Blick:

  • Kurzzeittherapie: 25 Sitzungen
  • Langzeittherapie: 50-80 Sitzungen
  • Sitzung á 50 Minuten (1x pro Woche)
  • Einzelsitzung oder Gruppentherapie möglich
  • Therapiedauer: Zwischen 3 Monaten bis zu 2 Jahren

Wichtig:

Einen Therapieplatz erhält man in der Regel durch eine Überweisung des Hausarztes. Es muss jedoch mitunter mit Wartezeiten von mehreren Wochen gerechnet werden.

Quellen und Lesetipps:

  • Hautzinger, H., et al.: Klinische Psychologie, Beltz Verlag, 8. Auflage, 2016
  • Margraf, J.: Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Springer Verlag, 1. Auflage, 2013
  • Voderholzer, U. & Hohagen, F.: Therapie psychischer Erkrankungen, 10. Auflage, 2015
  • Zimbardo, P. & Gerrig, R.: Psychologie, Pearson Verlag, 18. Auflage, 2008
  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen: www.bdp-verband.org (Abruf: 10.01.2017)
  • Linden, M. & Hautzinger, M. (1996). Verhaltenstherapiemanual (4. Aufl.). Heidelberg: Springer.
  • Radkovsky, A. & Berking, M. (2012). Kognitive Verhaltenstherapie. In M. Berking & W. Rief (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie für Bachelor. Band 2: Therapieverfahren. Heidelberg: Springer.
  • DVT – Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie e.V.

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