Schematherapie
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Schematherapie
Die Schematherapie wurde in den letzten Jahren von Jeffrey Young in den USA entwickelt. Sie wird als Weiterentwicklung des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansatzes verstanden und ist besonders für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen geeignet, bei denen die klassische kognitive Verhaltenstherapie aufgrund verschiedener Symptome und Probleme nicht greift.
Im Vordergrund der Schematherapie steht das emotionale Erleben des Patienten. Dabei wird versucht, die aktuellen Schwierigkeiten des Patienten vor dem Hintergrund seiner biographischen Lerngeschichte zu verstehen. Gerade frühe schmerzliche Erfahrungen sog. Schemata, die im Gedächtnis eingebrannt sind, können so aufgedeckt und behandelt werden.
Ziel der Therapie ist es den Patienten dazu zu befähigen aktuelle eigene Bedürfnisse besser zu erkennen, sich ihnen zuzuwenden und sie dann auch zu erfüllen.
Autor: Marta Mustermann
Position: Psychologin
Aktualisiert: 29.04.2021
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Schematherapie?
Die Schematherapie ist ein integrativer Ansatz zur Erklärung und Behandlung schwer behandelbarer Störungsbilder. Sie integriert dabei Theorien und Techniken verschiedener Therapiemethoden in ein neurobiologisch fundiertes Konzept, z.B. die Förderung von Selbstreflexion, die Bindungsforschung, die Konfliktbearbeitung in der Therapiebeziehung sowie den Expositions- und Trainingsansatz der Verhaltenstherapie.
In der Schematherapie werden Persönlichkeitsstörungen als Folge kindlicher Beziehungserfahrungen (z.B. Vernachlässigung, Ablehnung, Beschämung) aufgefasst, die sich als maladaptive Schemata in die neuronale Struktur des Menschen „eingebrannt“ haben.
Dies sind schädigende Muster, die Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und interpersonelles Handeln umfassen und während der Kindheit entstanden sind. Bei Aktivierung eines solchen bestehenden Schemas werden intensive Gefühle wie Angst, Traurigkeit durchlebt. Diese maladaptiven Schemata stellen die zentrale Ursache für Persönlichkeitsstörungen dar, da sie Menschen dazu bringen, als Erwachsene die destruktiven Erfahrungen aus der Kindheit zu reaktivieren. Die Schemata sind ein ständiger Begleiter und verursachen Leid, jedoch auch ein angenehmes Gefühl der Vertrautheit und sind deswegen schwer abzulegen.
Durch die Schematherapie wird versucht eine Brücke zwischen den persönlichen Problemen in der Gegenwart und den Bedingungen ihrer Entstehung in der Vergangenheit zu schlagen, um so die maladaptiven Schemata zu durchbrechen.
Schematherapie wird häufig bei Patienten mit langanhaltenden Störungen wie bei Borderline-, Cluster-C- und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen eingesetzt, aber auch in der Behandlung von Paaren, Gruppen und in der Forensik sowie im stationären Setting hat sich die Schematherapie bewährt.
Was ist ein Schema?
Schemata sind frühe schmerzliche Erfahrungen, die im Gedächtnis eingebrannt sind. Sie entwickeln sich aus dem Zusammenspiel unseres Temperaments, dem quasi vorprogrammierten neurobiologischen Aspekt unseres Daseins, und der Verletzung oder Nicht-Erfüllung von Grundbedürfnissen in der Kindheit und Jugend.
Schemata sind tief verankerte Lebensmuster und Lebensthemen, die Denkweisen und Gefühle, aber auch Erinnerungen und Verhaltensweisen beinhalten (z.B. Angst vor Verlassenwerden, fehlendes Selbstwertgefühl, Versagensangst usw.).
Ein Schema entwickelt sich in der Kindheit und Jugend und wird im Laufe des Lebens immer wieder aktiviert. Da es mit der Zeit immer starrer wird, werden die Reaktionen immer weniger flexibel, verursachen in aktuellen Lebenssituationen zunehmend Schwierigkeiten und können zu psychischen Erkrankungen wie z.B. Persönlichkeitsstörungen führen.
Die maladaptiven Schemata gehen auf fünf Schemadomänen zurück, die grundlegende emotionale menschliche Bedürfnisse darstellen. Wurde eines dieser Bedürfnisse in der Kindheit nicht erfüllt, entsteht ein dazu antithetisches Schema.
1. Schemadomäne Ablehnung
- Verlassenheit/Instabilität
- Misstrauen/Missbrauch (und Misshandlung)
- Emotionale Entbehrung
- Unzulänglichkeit/Scham
- Soziale Isolierung/Entfremdun
2. Schemadomäne Beeinträchtigung von Autonomie und Leistung
- Anfälligkeit für Schädigungen oder Krankheiten
- Verstrickung/Unentwickeltes Selbst
- Versagen
- Abhängigkeit/Inkompetenz
3. Schemadomäne Beeinträchtigungen im Umgang mit Begrenzungen
- Anspruchshaltung/Grandiosität
- Unzureichende Selbstkontrolle/Selbstdisziplin
4. Schemadomäne Fremdbezogenheit
- Unterwerfung
- Selbstaufopferung
- Streben nach Zustimmung und Anerkennung
5. Schemadomäne Übertriebene Wachsamkeit und Gehemmtheit
- Negativität/PessimismusEmotionale Gehemmtheit
- Überhöhte Standards/Übertrieben kritische Haltung
- Bestrafen
Bewältigungsstrategien
Die Reaktionen auf eine Schemaaktivierung können nach Young in drei maladaptive Bewältigungsstile eingeteilt werden. Es wird zwischen Erdulden, Überkompensation und Vermeiden unterschieden. Diese Bewältigungsstile stellen einen dysfunktionalen Umgang mit den Schemata dar und tragen zu deren Aufrechterhaltung bei.
- Sich-Fügen: Der Betroffene fügt sich in sein Schema, übernimmt die Rolle des „Kindes“ und wählt z. B. Partner, die ihn so behandeln, wie es der verletzende Elternteil getan hat.
- Überkompensation: Der Betroffene versucht, sich möglichst entgegengesetzt zu dem Schema zu verhalten (z. B. bei „Unzulänglichkeit“ versucht er Perfektion zu erreichen)
- Vermeiden: Der Betroffene versucht sich so zu verhalten, dass sein Schema möglichst nicht aktiviert wird (z.B. Unterdrückung von Gefühlen, Suchtverhalten, Reinlichkeitszwang oder berufliche Herausforderungen)
Nach Young ist ein Bewältigungsstil eine Ansammlung von Bewältigungsreaktionen, die ein Mensch anwendet, um sich zu fügen, zu überkompensieren oder zu vermeiden.
Schemata betreffen den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen, der Mensch entwickelt gewisse Bewältigungsstile und -reaktionen, um mit diesen Schemata umzugehen.
Beispiele für typische Bewältigungsstrategien:
a) Im Menschen bildet sich das Schema der eigenen Unzulänglichkeit, wenn er als Kind das Gefühl hatte, er sei es nicht wert, geliebt zu werden. Daraus entwickelt er als Erwachsener die Bewältigungsreaktion, sich vor Liebe zu fürchten, weil er es kaum glauben kann, dass man ihn schätzen kann (die Bewältigungsreaktion entspricht einer Form der Flucht im Rahmen der drei Bewältigungsstile Kampf oder Flucht).
b) Wird ein Mensch als Kind nicht zur Selbständigkeit erzogen, so dass er sich inkompetent fühlt, entsteht das Schema der Abhängigkeit. Die entsprechende Bewältigungsreaktion könnte sein, sich als Erwachsener vom Partner abhängig zu machen und dominieren zu lassen (Erdulden/ Erstarrung).
c) Wird ein Mensch als Kind durch inkonsequentes Verhalten der Eltern verzogen und ihm keine Grenzen gesetzt, entsteht das Schema der Anspruchshaltung. Die daraus entwickelte Bewältigungsreaktion könnte sein, dass der Mensch als Erwachsener schnell wütend wird, wenn er nicht bekommt, was er will (Angriff).
d) Wird ein Mensch als Kind häufig allein gelassen oder zurückgewiesen, entsteht das Schema der Verlassenheit. Die daraus entwickelte Bewältigungsreaktion könnte sein, dass der Mensch als Erwachsener sich an andere Menschen anklammert, aus Angst verlassen zu werden.
Modi
Je nach Zustand des Patienten kann ein und dasselbe Schema sehr unterschiedliche Verhaltens- und Erlebensmuster hervorrufen. Aufgrund dessen wurden die Schemamodi entwickelt.
Als Schemamodus wird ein durch Schemas ausgelöster aktueller Gefühls- und Erlebenszustand bezeichnet. Wir erleben sie wie eine Teil-Persönlichkeit, die in Situationen starker Beteiligung unser ganzes Erleben und Verhalten dominieren kann.
Die Modi lassen sich in (1) Kindmodi, (2) dysfunktionale Elternmodi, (3) dysfunktionale Bewältigungsmodi und (4) Modus des gesunden Erwachsenen einteilen. Jeder Modus besteht aus einer gedanklichen, emotionalen, physiologischen und verhaltensorientierten Komponente.
(1) Kind-Modi: Im Kind-Modus werden häufig sehr intensive Gefühle der Traurigkeit, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schams erlebt. Sie bilden den emotionalen Kern der Schemata.
- Verletzbares Kind: Es wurde verlassene, missbraucht, misshandelt oder zurückgewiesen.
- Verärgertes Kind: Das Kind ist wegen Nichterfüllung seiner Bedürfnisse verärgert; es handelt, ohne an die Folgen seines Handelns zu denken
- Impulsives/undiszipliniertes Kind: Es handelt im Sinne seiner Wünsche, folgt rücksichtslos seinen natürlichen Neigungen und denkt ebenfalls nicht an die Konsequenzen.
- Glückliches Kind: Die zentralen emotionalen Bedürfnisse des Kindes sind im Moment erfüllt
(2) Dysfunktionale Bewältigung: In diesem Modi zeigen sich Selbstabwertung und Selbsthass.
- Sich bereitwillig Ergebender: Der Ergebende unterwirft sich dem Schema, wird zum passiven, hilflosen Kind, das gegenüber anderen immer nachgibt.
- Der Überkompensierende: Er wehrt sich, indem er andere schlecht behandelt oder andere extreme Verhaltensweisen zeigt, um das Schema zu widerlegen.
- Der distanzierte Beschützer: Er löst sich emotional vom Schema, praktiziert Substanzmittelmissbrauch, meidet andere oder praktiziert andere Formen der Flucht.
(3) Dysfunktionale Eltern-Modi: In diesem Modi zeigen sich Entwertung und übertriebene Anforderungen der Eltern.
- Strafender Elternteil: Dieser straft den Kind-Modus, weil dieser scheinbar „böse“ ist.
- Fordernder Elternteil: Dieser drängt das Kind ständig, seinen übertrieben hohen Anforderungen zu genügen.
(4) Gesunder Erwachsener (soll in der Therapie gestärkt werden): Funktionales Erleben und Handeln werden im gesunden Erwachsenenmodus und im fröhlichen Kindmodus konzeptualisiert.
Modi sind Momentaufnahmen emotionaler Zustände. Oftmals werden die Schema-Modi durch alltägliche Situationen ausgelöst, die gewissermaßen als Emotionsschalter dienen. Wenn ein Schema aktiviert wird, wird der Schema-Modus ausgelöst. Modi beinhalten starke Emotionen oder starre Bewältigungsstrategien, die unbewusst die Kontrolle über uns und unser individuelles Funktionieren übernehmen.
Die Schematherapie bietet hier eine erfolgsversprechende Hilfestellung für den Betroffenen, indem es den biographischen Ursprung hinderlicher Schemata und ihre Wirkungen auf das gegenwärtige Verhalten erkennt, analysiert und dem Betroffenen aufzeigt, dass es aus diesen vermeintlichen Lebensproblematiken, wenn man sie erst einmal verstanden hat, durchaus Auswege gibt.
Ablauf einer Schematherapie
Um die vom Patienten gewünschte Veränderung in seinem Leben erreichen zu können, müssen in einer ersten Phase der Einschätzung und Edukation die maladaptiven Schemata bzw. Modi identifiziert werden.
Zunächst werden mittels Fragebögen die verschiedenen Schemata und Bewältigungsversuche erfasst. Danach erfolgt die erste Einschätzung des Therapeuten, die dem Patienten mitgeteilt wird. Der Therapeut erstellt nun ein Fallkonzept.
Wichtig:
Zu Therapiebeginn ist zunächst ein wertschätzender Beziehungssaufbau notwendig, indem das Verhalten des Patienten als der bisher bestmöglicher Lösungsversuch anerkannt wird, der mit therapeutischer Hilfe optimiert werden kann.
Sobald dies geschehen ist, tritt die Therapie in die zweite Phase der Veränderung ein. Dabei kommen vier Interventionsprinzipien zum Einsatz:
- Einschätzung und Edukation über Schemata
- Kognitive Interventionen
- Erlebnisbasierte Interventionen
- Unterbrechung maladaptiver Verhaltensmuster
Damit das unerwünschte Verhalten nicht automatisch wieder ausgeführt wird, erarbeitet der Patient innerhalb der Therapie Wege, eine „innere Distanz“ zu seinen eingefahrenen Verhaltensmustern herzustellen und so einen Prozess der Selbsterkenntnis einzuleiten. Alte und destruktive Muster können dadurch erkannt und abgelegt werden.
Als Hilfsmittel für eine Distanzierung zu den eigenen Gefühlen wird zum Verstehen der Verhaltensmuster Imagination eingesetzt. Dazu werden die Augen soweit möglich geschlossen und die Patienten gebeten, sich unter Einbeziehung aller Sinnesmodalitäten in die Situation wie in eine Filmepisode wieder hineinzubegeben und dann auf die Gefühle zu fokussieren.
Durch das Schließen der Augen werden aktuelle Außenreize abgeschirmt, wodurch das Einlassen auf die innere Schemaaktivierung leichter fällt. Anschließend werden alle äußeren Aspekte der imaginierten Auslösesituation weggenommen und durch das Gefühl weiter „nach innen getastet“, bis Bilder oder Körpergefühle aus älteren, gefühlsähnlichen Situationen auftauchen.
Durch diese Methode können die Patienten erkennen, dass die damaligen und die heutigen Erlebnisse ganz ähnlich sind und gewissermaßen in dem heutigen Erleben das alte „drinsteckt“. Dieses Erlebnis erleichtert, die Schemata hinter dem Erleben zu benennen und sich vom Sog der Emotionen zu distanzieren.
Nun kommt die Schemamodifikation, in dem der Patient versucht, mit dem Hintergrundwissen des gesunden Erwachsenen in diese Situation hineinzugehen und aus dieser Haltung das Kind aussprechen zu lassen, was es fühlt und was es braucht. Das Wahrnehmen und Anerkennen der Gefühle als damals angemessen erleichtert, sich von den übernommenen Bewertungen der Eltern zu lösen, die Grundbedürfnisse anzuerkennen, sich von den alten Bewältigungsstrategien zu trennen und jetzt besser für sich zu sorgen.
Innerhalb dieser Behandlungsstufe leitet der Therapeut diese Imaginationen an, und übernimmt im Rollenspiel einen Part der Eltern. Er dient dazu die fehlenden elterlichen Qualitäten zu repräsentieren und so einen Ausweg aus dem destruktiven Schema zu bieten. Das sog. „Reparenting“ durch den Therapeuten kann je nach Schema in elterlicher Fürsorge, Vermittlung von Stabilität oder dem Fördern von Unabhängigkeit bestehen.
Ziele
Das Ziel der Therapie ist es den Patienten dazu zu befähigen aktuelle eigene Bedürfnisse besser zu erkennen, sich ihnen zuzuwenden und sie dann auch zu erfüllen.
Die Bedürfnisse werden explizit in den Mittelpunkt gestellt und die Therapie darauf ausgerichtet. Die therapeutische Arbeit besteht darin, entsprechend dem Vorbild des Therapeuten den Schemamodus „gesunder Erwachsener“ zu verinnerlichen.
Mit dessen Hilfe soll der Patient zukünftig die Wirkung maladaptiver Schemata erkennen und gesunde Verhaltensweisen entwickeln können, also erlernte Automatismen durch zielgerichtete, bewusste und angemessene Handlungen ersetzen.
Dauer einer Schematherapie
Eine Schematherapie dauert in der Regel zwischen 2-3 Jahren. Gerade bei Borderline-Patienten kann die Behandlung bis zu 3 Jahre brauchen. Aber auch bei weniger schweren Persönlichkeitsstörungen sind kurze Schematherapien (unter einem Jahr) selten.
Quellen und Lesetipps:
- Jacob & Arnoud: Schematherapie in der Praxis, Beltz.
- Young, Klosko, Weishaar: Schematherapie: Ein praxisorientiertes Handbuch, Junfermann.
- Young JE, Klosko JS, Weishaar ME; Schema Therapy: A Practitioner´s Guide. New York: The Guilford Press; 2003.
- Masley SA, Gillanders D.T. et al.; A Systematic Review of the Evidence Base for Schema Therapy. Cognitive Behaviour Therapy 2011; 1-18.
- Jacob GA, Arntz A.; Schema Therapy for Personality Disorders – A Review. International Journal fo Cognitive Therapy 2013; 6(2): 171-185.
- Renner F., Lobbestael J.; Early maladaptive schemas in depressed patients: Stability and relation with depressive symptoms over the course of treatment. Journal of Affective Disorders 2012; 136: 581-590.
- Malogiannis IA, Arntz A et al.; Schema therapy for patients with chronic depression: A single case series study. J. Behav. Ther. & Exp. Psychiat. 2014; 45: 319-329.
- Thiel N., Tuschen-Caffier B. et al.; The prediction of treatment outcomes by early maladaptive schemas and schema modes in obsessive-compulsive disorder. BMC Psychiatry 2014; 14:362
- Reiss N., Vogel F. et al.; Behandlungszufriedenheit von Patientinnen mit Borderline Persönlichkeitsstörung bei stationärer Schematherapie. Psychother Psych Med 2013; 63:93-100.
- Jacob G.; Schematherapie. Ein integrativer Ansatz in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Psychotherapie im Dialog 2014; 3: 68-71.
- Renneberg B., Schmitz B. et al.; Behandlungsleitlinien Persönlichkeitsstörung. Psychotherapeut 2010; 55:339-354.
- Reiss N., Farrell J. M., Shaw I. A.; Schematherapie erfolgreich anwenden. Junfermann Verlag 2015
Young JE, Klosko S, Weishaar ME (2008): Schematherapie. Ein praxisorientiertes Handbuch, 2. Aufl. Junfermann Paderborn - Fassbinder E, Schweiger U, Jacob G, Arntz A (2014): The schema mode model for personality disorders, Die Psychiatrie 2014; 11
- Jacob G, Faßbinder E (2015): Schematherapie in Gruppen. Psychotherapeut 2015 60:290-294
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