Kinder und Jugendliche

Sie befinden sich hier:

Warum Sie mich auswählen sollten:

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase der ständigen Entwicklung, in denen sie immer wieder neue Herausforderungen meistern müssen. Meist gelingt dies Kindern sehr gut, es können aber auch Situationen auftreten, die zu großen Belastungen führen.

Es gibt immer Situationen, in denen man sich nicht verstanden fühlt, sich ärgert oder ängstigt und die man selbst nicht so richtig versteht. In so einem Fall kann es sinnvoll sein auf einen professionellen Therapeuten für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zurückzugreifen.

Autor: Marta Mustermann
Position: Psychologin
Aktualisiert: 29.04.2021

Inhaltsverzeichnis

Wann ist eine Therapie bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll?

Eine Therapie für Kinder und Jugendliche kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein. Dabei sollten Sie als Eltern besonders auf andauernde Verhaltensauffälligkeiten und Stimmungsveränderungen bei Ihrem Kind achten.

Regelmäßige Gespräche mit Ihrem Kind können helfen traumatische Ereignisse, d.h. Ereignisse, die das Kind als solche wahrnimmt aufzudecken (zum Beispiel der Tod einer Bezugsperson, Trennung der Eltern, Schulwechsel).

Sollten die folgenden Gedanken und Verhaltensweisen immer wieder beim Kind auftreten, könnte eine Betrachtung durch den Psychotherapeuten sinnvoll sein:

  • Ich mache mir ständig Sorgen
  • Ich fürchte mich vor bestimmten Dingen, Tieren, Dunkelheit oder dem Einschlafen.
  • Ich bin oft traurig
  • Ich fühle mich einsam fühlst oder werde ausgegrenzt
  • Ich bin oft wütend und ärgere mich über andere
  • Meine Stimmung wechselt ständig und ich weiß nicht warum
  • Ich tue mir manchmal mit Absicht weg

Was wird in der Therapie behandelt und besprochen?

In der Therapie geht es zunächst darum die individuellen Sorgen und Probleme des Kindes herauszufinden.

Häufig auftretende Probleme sind:

  • Konflikte mit den Eltern
  • Verhaltensprobleme zu Hause oder in der Schule
  • Alkohol- und Drogenmissbrauch
  • Mobbing
  • Depression
  • Ängste
  • Emotionale, physische und/ oder sexuelle Misshandlung

Die Behandlung hängt natürlich auch vom Alter bzw. Entwicklungsgrad des Kindes ab und wird auf dieses vom Therapeuten maßgeschneidert.

In der Regel muss neben dem Kind oder Jugendlichen als Patienten auch das unmittelbare Umfeld von Familie und Freunden in die Behandlung miteinbezogen werden.

Behandlungsansätze mit Kindern und Jugendlichen

Zum besseren Überblick werden nachfolgend die wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren genannt, da „Psychotherapie“ als ein Sammelbegriff für ganz unterschiedliche therapeutische Ansätze benutzt wird.

Mögliche Verfahren:

  1. Analytische Psychotherapie
  2. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  3. Verhaltenstherapie
  4. Gesprächstherapie
  5. Systemische Therapie

Diese Verfahren unterscheiden sich in ihrem theoretischen Verständnis zur Entstehung psychischer Erkrankungen und in der Behandlungstechnik, welches Verfahren für Ihr Kind das geeignete ist, muss ein Therapeut im Einzelfall feststellen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Eindruck, wie eine Behandlung im jeweiligen Verfahren aussieht.
 
1. Analytische Psychotherapie (AP)
In dem psychoanalytisch begründeten Psychotherapieverfahren sollen die den aktuellen Beschwerden zugrunde liegenden unbewussten, frühkindlichen Konflikte bearbeitet werden. In diesem Verfahren unterstützen Therapeuten die Patienten, sich dieser Konflikte bewusst zu werden.

Auch bei Kindern und Jugendlichen können unbewusste Konflikte, die nicht hinreichend verarbeitet wurden, zu psychischen Störungen oder körperlichen Erkrankungen führen. Symptome wie zum Beispiel Ängste, depressive Stimmungen, psychosomatische Störungen oder auch Verhaltensauffälligkeiten wie motorische Unruhe sind demnach Ausdruck von seelischer Not und zugleich missglückte Versuche der Selbstheilung. Es sind Bewältigungsstrategien mit denen die Kinder und Jugendlichen versuchen ein inneres und äußeres Gleichgewicht herzustellen, die sich aber für die Betroffenen destruktiv auswirkt.
Je nach Alter des Kindes eignen sich zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen verschiedene Vorgehensweisen.

Bei Kindern sind Spieltherapien besonders geeignet, weil Kinder durch das Spiel und durch die spielerischen Interventionen und Antworten des Therapeuten ein besseres Verständnis für unbewusste Konflikte entwickeln, Lösungswege suchen und ausprobieren. Dabei wird mit Fantasie- und Rollenspielen oder anderem symbolischen Material gearbeitet.

Die Deutung dieser Spielinhalte, Rollenzuweisungen, Fantasietätigkeit und des symbolischen Ausdrucks in kreativem Tun erfolgt schrittweise im therapeutischen Prozess und in der Reflexion der therapeutischen Beziehung. Je nach Alter des Kindes, meistens ab dem 10.-12. Lebensjahr, wird auch das Gespräch innerhalb der Therapie möglich, das bei der Behandlung von Jugendlichen wie bei Erwachsenen zur Regel gehört.
 
2. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP)
Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie unterscheidet sich von der analytischen Psychotherapie im Wesentlichen dadurch, dass aktuelle Konflikte und deren Lösung im „Hier und Jetzt“ stärker im Mittelpunkt stehen. Der Bezug zu frühkindlichen Konflikten wird nicht zwingend hergestellt. Es wird ein besonderer Fokus auf die Abwehrmechanismen des Kindes mit Konflikten, Bewältigungsstrategien oder die Beziehung zwischen Kind und Therapeut gelegt.
 
3. Verhaltenstherapie (VT)
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhaltensweisen (Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und motorisches Verhalten) im Laufe der Lebensgeschichte in der Interaktion zwischen Individuum und Umwelt erlernt werden. Diese Verhaltensmuster können als hilfreich oder schädlich erlebt werden. Menschen sind dabei aufgrund ihrer genetischen, ihrer körperlichen und der sozialen Ausstattung unterschiedlich anfällig für das Ausbilden einer psychischen Erkrankung. Stressfaktoren wie zum Beispiel ein Schulwechsel oder die Trennung der Eltern können vor diesem Hintergrund eine psychische Störung auslösen.

In der Verhaltenstherapie wird zunächst ein individuelles Erklärungs- und Aufrechterhaltungsmodell für die psychische Erkrankung erarbeitet, die Patienten werden über die psychische Erkrankung informiert (siehe auch Psychoedukation) und Therapieziele festgelegt.
Mögliche Fragen, die in diesem ersten Schritt aufgeworfen werden können sind:

  • Welchen Einfluss hat das Verhalten der Mutter/ des Vaters/ der Lehrkräfte auf die Entstehung und Aufrechterhaltung der Problematik des Kindes
  • Welche Ziele für Veränderungen können für die Mutter/ den Vater/ die Lehrkraft festgelegt werden, die eine erwünschte Veränderung des Kindes/ des Jugendlichen unterstützen?

Den Therapiezielen werden dann – in Abhängigkeit vom Störungsbild und den Ressourcen des Kindes spezifische Interventionen zugeordnet. Grundsätzlich geht es in der Verhaltenstherapie darum, dass dem Kind schädliche Verhaltens- und Interaktionsmuster bewusst werden, sie deren Entstehung und Funktion verstehen und diese durch hilfreiche Verhaltens- und Interaktionsmuster ersetzen. Verhaltensweisen werden sozusagen eingeübt und dann im Alltag erprobt.
In der Arbeit von Kindern und Jugendlichen kommen dabei kreative Methoden, Arbeitsblätter, Bilderbücher, Verhaltensexperimente, Rollenspiele zum Einsatz.
 
4. Gesprächspsychotherapie (GT)
Der zentrale Ansatz der Gesprächspsychotherapie ist das Vertrauen in eine jedem Menschen innewohnende Kraft, konstruktive Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Ziel dabei ist es daher, Bedingungen zu schaffen, die diese Kraft freisetzen In der Gesprächspsychotherapie wird der Patient als „Experte für sich“ angesehen, der die Lösungen für seine Schwierigkeiten in sich trägt. Im Zentrum der Behandlung steht die Therapeut-Klient-Beziehung, die durch einfühlendes Verstehen, Wertschätzung und Echtheit gekennzeichnet ist. Der Therapeut dient lediglich zur Unterstützung des Patienten.

Die Gesprächspsychotherapie eignet sich als Verfahren vor allem für Jugendliche. Für Kinder unter 12 Jahren hat sich die klientenzentrierte Kindertherapie entwickelt, die überwiegend spielorientiert ist. Der Therapeut hat hier die Rolle eines einfühlsamen Begleiters, der durch Mitspielen mit dem Kind in Kontakt steht. Das Spiel ermöglicht dem Kind, sich auszudrücken und Probleme zu verarbeiten.
 
5. Systematische Kinder- und Jugendpsychotherapie (ST)
In der Systemischen Therapie wird nicht nur das Kind bzw. der Jugendliche als Patient betrachtet, sondern das gesamte System, in dem es bzw. er sich bewegt, d.h. Familie, Schule und Freundeskreis.

Es wird davon ausgegangen, dass sich die Mitglieder dieses Systems gegenseitig beeinflussen: Das Verhalten der einzelnen Mitglieder des Systems bestimmt das Beziehungsgefüge. Jedes System hat bestimmte ausgesprochene oder unausgesprochene Spielregeln. Wenn die Grenzen in diesem System klar und durchlässig sind, dann handelt es sich um ein gut funktionierendes System. Sind jedoch Grenzen diffus, so kann das System schädlich wirken.

Im systemischen Ansatz werden die Mitglieder eines Systems nicht nur problem-, sondern stärkenorientiert betrachtet. Der Psychotherapeut versucht in seiner Arbeit zu verstehen, welche Rolle die sozialen und familiären Beziehungen für die psychische Symptomatik spielen.

In einem ersten Schritt werden in der Therapie die Ziele mit den Klienten und ihren Angehörigen festgelegt. Je nach Bedarf werden Sitzungen nur mit einzelnen Familienmitgliedern oder dem ganzen System durchgeführt.

Kennzeichnend für diese Form der Therapie ist, dass Veränderungen, die zwar in der Therapiestunde angeregt werden, außerhalb passieren müssen.

Therapieablauf

Das Erstgespräch
Im Erstgespräch werden Sie gebeten, gemeinsam mit ihrem Kind/ Jugendlichen zu erscheinen. Dabei geht es vor allem um ein erstes „Kennenlernen“. Der Therapeut lernt das Kind und seine Eltern oder Betreuungsperson kennen und erfährt etwas über die Stärken, die bisherige Entwicklungsgeschichte des Kindes, in welchen familiären Verhältnissen es lebt und über das Problem, was Sie zu ihm geführt hat.
 
Diagnostik (probatorische Sitzungen)
Nach diesem Erstgespräch folgt eine diagnostische Phase. In mehreren Terminen mit dem Kind, dem Jugendlichen und seinen Eltern versucht der Therapeut im Gespräch, bei Kindern auch im Spiel, eine Einschätzung von der Art und der Schwere der Erkrankung zu bekommen.

Es werden mehrere Termine stattfinden, in denen der Therapeut das Kind zunächst alleine kennenlernt und mit ihm in Kontakt oder in Beziehung geht. Im Anschluss an diese erste Diagnostik-Phase führt der Therapeut oft ein Gespräch mit den Eltern (ohne das Kind), um die Ergebnisse der durchgeführten Tests (z.B. Intelligenztest) offen zu legen und zu besprechen, welche Schritte als nächstes eingeleitet werden sollten.

Manchmal ergibt sich an diesem Punkt auch, dass gar keine psychotherapeutische Behandlung notwendig ist, sondern vielleicht andere Hilfs-/Fördermaßnahmen (z.B. Ergotherapie, Unterstützung durch Jugendamt/Erziehungsberatung, Heilpädagogik, Schulwechsel, etc.) in Betracht kommen.

Wenn eine Psychotherapie jedoch als sinnvoll erachtet wird, und gemeinsam mit Eltern und Kind klare Ziele festgelegt wurden, kann eine Psychotherapie bei den Krankenkassen beantragt werden. Dies erfolgt meist nach 5-7 Sitzungen. Außerdem ist ein Besuch beim Hausarzt notwendig, der den so genannten „Konsiliarbericht“ ausfüllt.

Wenn der Antrag auf Psychotherapie bei der Krankenkasse bewilligt wurde (24 Sitzungen plus 6 für die Angehörigen oder 45 Sitzungen plus 11 für die Eltern bei Kurz- oder Langzeittherapie), können wöchentliche Sitzungen oder Sitzungen alle 14 Tage vereinbart werden, je nach Problemlage und Alter des Kindes/Jugendlichen.

Wichtig:

Die Voraussetzung für das Gelingen einer Psychotherapie ist immer die Beziehung zwischen der Therapeutin und dem Patienten. Dies bedeutet, dass „die Chemie“ stimmen muss, dass sich alle beteiligten Parteien wohl fühlen. Sollte diese Chemie nicht gegeben sein, ist es ratsam einen anderen Therapeuten aufzusuchen, um den Erfolg der Behandlung zu gewährleisten.

Therapie

Grundlage einer Psychotherapie ist eine vertrauensvolle Beziehung. Auf dieser Grundlage, die sich im Verlauf des therapeutischen Prozesses entwickelt hat, können dann allmählich belastende Gedanken, Gefühle und Phantasien zugelassen und ausgesprochen werden.

Der Therapeut nutzt seine Erfahrung und Wissen, indem er durch Interventionen wie Klarifikation, Konfrontation und Deutung einen Zugang zur inneren Welt des Kindes bekommt. Bei Jugendlichen geschieht dies überwiegend im Gespräch, bei Kindern je nach Alter und Entwicklungsstand im Spiel oder mit Hilfe von kreativen Materialien.

So kann der Patient allmählich innere Sicherheit gewinnen, konfliktfähiger werden und andere Lösungswege als bisher finden.

Eltern und soziales Umfeld

Eltern sind in der Regel die bedeutendsten Bezugspersonen eines Kindes und für dieses existentiell wichtig. Sie können durch die Erkrankung des Kindes stark belastet sein, sich schuldig fühlen oder durch ungelöste Konflikte aus der eigenen Lebensgeschichte in die Probleme des Kindes verstrickt sein.

Regelmäßige Gespräche mit den Eltern sind unabdingbar für eine Kindertherapie. Die Häufigkeit variiert je nach Alter des Kindes. Bei älteren Jugendlichen finden Elterngespräche nur noch in Absprache mit den Patienten statt.

Neben den Eltern können auch relevante Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld in die Therapie einbezogen werden. Zum Beispiel Lehrer oder Erzieher. Die Bezugspersonen können – in seltenen Fällen – bereits in der Sprechstunde und in den probatorischen Sitzungen einbezogen werden.

Ziele

Eine Therapie gilt dann als abgeschlossen, wenn die am Anfang definierten Ziele erreicht sind. Eine Psychotherapie wird nicht plötzlich beendet, sondern klingt allmählich aus, d.h. die Frequenz der Termine nimmt ab. Der Abschluss einer Therapie erfolgt immer in Absprache mit Kind/Jugendlichem und den Angehörigen.

Dauer einer Therapiesitzung

Eine Therapiesitzung dauert in der Regel 50 Minuten und findet einmal pro Woche statt. Es kommt aber auch vor, dass eine längere Dauer oder eine höhere wöchentliche Frequenz angebracht Normalerweise finden die Sitzungen ohne die Eltern statt. Die Eltern werden aber trotzdem sehr stark in die Therapie mit eingebunden und sind hin und wieder in den Sitzungen mit dabei.

Der Ablauf auf einen Blick:

1. Erstgespräch
Im Erstgespräch geht es um das Kennenlernen. Der Therapeut lernt das Kind/ Jugendlichen und seine Eltern oder Betreuungspersonen kennen. Er erfährt etwas über seine Stärken und auch über das Problem, was in die Behandlung geführt hat.

2. Diagnostik (Probatorische Sitzungen)
In der Therapie von Kindern und Jugendlichen sind zwei bis sechs probatorische Sitzungen möglich. Die probatorischen Sitzungen können mit dem Kind bzw. Jugendlichen und seinen Eltern oder wichtigen Bezugspersonen durchgeführt werden. Sie können auch teilweise mit den Eltern alleine stattfinden. Diese Sitzungen dienen dazu einen Behandlungsrahmen abzustecken und sich besser kennenzulernen.

3. Therapie
Der Ablauf der Behandlung richtet sich nach den festgesetzten Zielen und muss im Einzelfall genau bestimmt werden.

4. Rückfall-Prophylaxe
Bei der Therapie mit Kindern und Jugendlichen können bei einer Behandlungsdauer von 40 bis 59 Stunden maximal 10 Stunden, bei einer Behandlungsdauer von 60 oder mehr Stunden maximal 20 Stunden für die Rückfall-Prophylaxe genutzt werden.

Informationen für Eltern und Altersgrenze

Nach den gesetzlichen Regelungen gelten alle Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind, als Kinder, und alle Personen zwischen 14 und 21 Jahren als Jugendliche.

Weiterhin gilt, dass eine bereits angefangene Kinder- und Jugendpsychotherapie auch nach dem 21. Lebensjahr noch abgeschlossen werden kann, wenn dies für den Therapieerfolg sinnvoll ist. Patienten ab 18 Jahren können wie wählen, ob sie eine Kinder- und Jugendpsychotherapie oder eine Erwachsenen-Psychotherapie in Anspruch nehmen wollen.

Privatpatienten: Bitte nehmen Sie Kontakt zu ihrer Krankenkasse auf und lassen sich die notwendigen Formulare zusenden. Gern stehe ich Ihnen dabei unterstützend zur Seite. In der Regel übernehmen die privaten Krankenkassen die Kosten meiner psychotherapeutischen Behandlung.

Sie haben noch Fragen zum Thema Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, dann kontaktieren Sie mich gerne unten per Email oder rufen Sie mich unter 0172/333xxxxx Praxis Dr. Mustermann in Musterstadt/Musterstadtteil an!

Ich berate Sie gerne und helfe Ihnen selbstverständlich weiter.

Jetzt Termin vereinbaren

Wichtig: Felder mit einem * sind Pflichtfelder.